Vielen Dank für Ihr Feedback. Sie haben mir sehr geholfen (auch wenn mich Ihr Urteil natürlich etwas enttäuscht).

Wenn Sie eine konkrete Kritik vorbringen möchten, können Sie sie gerne per Mail richten an m.mueller@iworld.de (bitte kurz fassen). Bei einer seriösen Frage erhalten Sie im Normalfall auch eine Antwort (falls nicht zeitlich etwas dazwischen kommt).

Zurück zum Ausgangsartikel: Wie neutral ist "Der Spiegel"?

 


Auch wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, erlaube ich mir, auf mein neu erschienenes Buch hinzuweisen:

 

Welche wirtschaftlichen Konsequenzen muss Deutschland aus der Coronakrise ziehen?

Nun beginnt der zähe Kampf gegen Vorurteile, Irrlehren, Schönfärbereien und verschleppte Reformen. Ein "Weiter so!" kann und darf es nach Corona nicht geben. Denn wenn sich grundlegend nichts ändert, droht ein Kollaps der Weltwirtschaft. Dann werden im- und exportabhängige Staaten zu drastischen Maßnahmen greifen müssen (Währungsreformen, Hyperinflationen, Vermögensabgaben, Steueranhebungen, höhere Sozialversicherungsbeiträge, Kürzungen der Renten, Sozialhilfen usw.).

Überrumpelung und Propaganda statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 10 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, EU-Schulden-Transferunion, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine allmähliche Akzeptanz des von oben verordneten Wandels entwickelte sich erst im Nachhinein über eine permanente Propaganda (Umerziehung). Was hat eine solche Praxis, ein solches Vorgehen noch mit einer repräsentativen Demokratie gemein? Wie machtlos ist der einzelne Bürger, wenn selbst Wahlen zur Farce werden?

 

••• NEU:

"Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise"
Zerbricht jetzt die verlogene, konzernfreundliche Welt des Gesinnungsjournalismus? Endet nun auch die Tyrannei naiver Pseudo-Gutmenschen?
Wie Unaufrichtigkeit, geschönte Wirtschaftsdaten und hartnäckige Vorurteile in der Vergangenheit zu verhängnisvollen Fehlentwicklungen führten, die bei der anstehenden Neuordnung korrigiert werden müssen.
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro

Weitere Infos zum Buch.

Das Buch liefert im dritten und letzten Kapitel 62 ganz konkrete Reformvorschläge für mehr Gerechtigkeit, Wohlstand, Nachhaltigkeit, Frieden und Demokratie in der Welt.
Es handelt sich bei den 62 Thesen aber nicht um das allseits bekannte entrückte Wunschdenken weltfremder Phantasten, sondern um leicht umsetzbare Maßnahmen, die jeder souveräne Staat ohne internationale Abkommen schnell durchsetzen kann. Seit 1980 sinken in den Hochlohnländern trotz Verdoppelung der Produktivität die Reallöhne und Renten (was natürlich zu wachsenden Protesten und zur Spaltung der Gesellschaft führt). Wer immer noch meint, es gäbe ein ewiges "Weiter so!", der hat echte Wahrnehmungsprobleme.


"Besonders spannend und interessant ist es, auch andere Meinungen kennenzulernen und gelten zu lassen. Wer letztlich recht hat, wird sich irgendwann erweisen. Um das herauszufinden bedarf es aber offener Debatten."